Was ist Antiphilos:

Antiphilos ist eine Plattform für interaktive und digitale Modelle zur Wissensvermittlung. Die Seite befindet sich im Moment noch im Aufbau, allerdings lässt sich ein erster Prototyp bereits besichtigen. Viel Spaß beim Entdecken!

Neuigkeiten:

19. Dezember 2020:

Im Moment arbeite ich an einem interaktiven Modell der Stadt Stuttgart im Jahr 1634. Leider verhindert der Lockdown im Moment, dass ich mich inhaltlich tiefer mit den einzelnen Gebäuden beschäftigen kann. Trotzdem habe ich eine erste Version hochgeladen, um die Technik und Funktionsweise zu überprüfen. Sobald die Archive und Bibliotheken wieder geöffnet sind, werde ich das Modell auch inhaltlich aufarbeiten. (Das Modell ist nur auf der Desktop-Version der Homepage sichtbar)

Das Bild des Modells

8. Dezember 2020:

Und weiter geht der fleißige Homepage-Aufbau! Neben einigen kleinen Veränderungen, die vor allem das „responsive“ Verhalten der Website betreffen, gibt es ein richtiges Highlight: Ich habe ein „mittelalterliches“ Stadtmodell im Low Poly-Look hochgeladen. Viel Spaß beim Interagieren! (Das Modell ist nur auf der Desktop-Version der Homepage sichtbar)

Das Bild des Modells

5. Dezember 2020:

Heute gab es wieder einmal ein größeres Update für die Seite. Ich habe ein paar neue Grafiken eingefügt, die der Homepage ein neues Gesicht geben. Ich hoffe, der neue Look gefällt euch so gut wie mir!

30. November 2020:

Leider hatte ich die letzten Wochen wenig Zeit, die Homepage weiterzuentwickeln. Das wird sich aber in Zukunft (hoffentlich!) wieder ändern. Heute gibt es zumindest schon mal ein kleines Update: Da mein Twitter-Tagesanimationen-Projekt in der Zwischenzeit beendet wurde, habe Ich mich dazu entschieden, mich auf das Kernidee dieser Seite zu beschränken. In Zukunft wird es hier also ausschließlich um Wissensvermittlung mit digitalen Modellen gehen.

5. Oktober 2020:

„Antiphilos goes 2D!“ – Heute gab es wieder ein größeres Update auf der Seite. Als neues Feature kam ein 2D-Burgmodell hinzu, was vor allem die Mobile-Nutzer freuen dürfte. Darüber hinaus wurde der Quellcode weiter optimiert.

1. Oktober 2020:

In der letzten Woche hatte ich endlich mal wieder etwas Zeit, um an dem Herzstück dieser Seite – dem digitalen Burgmodell – weiterzuarbeiten. Im Vergleich zur letzten Version hat sich einiges am Quellcode verändert und ich konnte endlich anfangen Inhalt hinzuzufügen!

25. September 2020:

Ich habe jetzt das neue Design auch auf die anderen Bereiche übertragen. Dadurch passt jetzt alles besser zusammen. Des Weiteren lädt das Modell jetzt nur noch, wenn das Browser-Fenster mindestens 800x600 Pixel groß ist. Damit wird verhindert, dass Mobile-Benutzer unnötiges Datenvolumen verschwenden.

23. September 2020:

Wie ihr unschwer erkennen könnt, habe ich die Startseite komplett überarbeitet. Jetzt gibt es einen kleinen Bereich, der das Projekt vorstellt. Darüber hinaus habe ich das Design weiterentwickelt und den News-Bereich umgestaltet.

20. September 2020:

In den letzten Tagen habe ich weiter an der Homepage gearbeitet und einige sinnvolle Änderungen vorgenommen. Zum Beispiel gibt es jetzt endlich eine richtige Footer-Leiste! Und: Ein paar neue Spielereien sind auch versteckt, viel Spaß beim entdecken!

9. September 2020:

Auch heute hat sich wieder einiges an der Homepage verändert: Ein paar optische Veränderungen dürften sofort ins Auge stechen,
aber vor allem am Code habe ich einiges angepasst. So langsam aber sicher steht das Gerüst.

8. September 2020:

Heute gab es auf der Homepage ein paar kleine Updates, die vor allem die Funktionalität auf mobilen Geräten verbessern sollte.
Allerdings funktioniert das interaktive Burgmodell nach wie vor nur auf Desktop-Rechnern. Eine mobile Umsetzung wird noch einige Zeit auf sich warten lassen.

2. September 2020:

Hurra, die neue Homepage ist da und mit ihr mein neues Projekt: ein interaktives und digitales Burgmodell.
Für alle Leute, die diese Seite über ihr Handy oder Tablet ansteuern, habe ich schlechte Neuigkeiten: Das Modell funktioniert im Moment noch nicht auf mobilen Geräten. Natürlich ist mein Ziel, dass möglichst viele NutzerInnen mit dem Modell interagieren können, deswegen hat das beheben von technischen Problemen die größte Priorität. Allerdings läuft das Modell über die Open Source Engine „Godot“, die ein Mindestmaß an aktueller Hard- und Software voraussetzt.
Das ganze Projekt befindet sich noch in einer sehr frühen Phase, weswegen die „To-do-Liste“ noch ziemlich lang ist: Lösung technischer Schwierigkeiten, inhaltliche Aufarbeitung und Funktionsfähigkeit auf mobilen Geräten stehen dabei ganz oben.
Allen BesucherInnen, bei denen das Modell bereits funktioniert, wünsche ich viel Spaß beim herumspielen!

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